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Schüchtern - mein erstes Gedicht

Ich liebe Dich,

Trau' mich nicht,

Es Dir zu sagen;

Dich zu fragen,

Ob Du mich magst.

Möchte, dass Du sagst,

Dass Du mich liebst;

Und wenn Du mich kriegst

Nicht gleich wieder gehst,

Sondern zu mir stehst,

So wie ich bin,

Sonst geh' ich hin;

Verlasse Dich,

Doch trau' mich nicht,

Zu sagen: "Ich liebe Dich!"

30.10.06 13:38, kommentieren



Bei Dir

Du möchtest gehen.

Ich gehe mit Dir.

Du bleibst stehen.

Ich bleibe bei Dir.

Du drehst Dich um.

Ich bin nicht mehr da.

Du denkst an mich

Und ich erscheine,

An der Stelle,

Wo ich schon immer war

Und immer sein werde:

In Deinem Herzen

30.10.06 13:44, kommentieren

Ohne Dich

Halte mich,

Ohne Dich

Verzweifle ich.

Denn ohne Dich,

Verlier' ich mich.

Du bist für mich,

Alles, mehr nicht.

Denn alles was ich habe

Bist nur DU

Und ohne Dich

Gebe ich

Niemals Ruh'.

30.10.06 13:47, kommentieren

Immer wenn...

Immer wenn du mich berührt hast,

 

Fühlte ich die Zärtlichkeit dieser Berührung.

 

Sie lies einen wohligen Schauer

 

Über meinen Rücken laufen.

 

 

 

Immer wenn du mich verlassen hast,

 

Und war die Zeitspanne noch so kurz.

 

Zerriss eine unendliche Sehnsucht mein Herz,

 

Die jede weitere Empfindung verdrängte.

 

 

 

Immer wenn du zu mir zurückkehrtest,

 

War meine Freude so groß,

 

Dass ich die ganze Welt umarmen könnte.

 

Und auch deine Augen strahlten Freude aus.

 

 

 

Immer wenn wir beisammen waren,

 

Fühlte ich mich wohler als sonst irgendwo.

 

Zuhause ist kein Ort, wo man schläft und lebt;

 

Zuhause ist wenn man mit geliebten Menschen zusammen ist.

 

Und mein Zuhause bist Du.

 

30.10.06 14:20, kommentieren